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Projekttag "Mobbing"

Im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts an unserer Schule fand am 12. Juni 2010 für die Schülerinnen und Schüler der 2. Sek ein Projekttag zum  Thema "Mobbing" statt. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der AKJ (Animationsstelle für die kirchliche Jugendarbeit) des Dekanates Uznach durchgeführt. Der Stellenleiter von der AKJ, Herr Roger Scherrer-Kobler, begleitet von unserem Religionslehrer, Pawel Gorski, versuchte die Schülerinnen und Schüler auf die Problematik aufmerksam zu machen und auf die Folgen von Mobbing zu sensibilisieren.

Nebst den theoretischen Teilen konnten die Schülerinnen und Schüler sich in angeregten  Diskussionen über die bereits gemachten persönlichen Erfahrungen austauschen. Diverse Rollenspiele halfen dann den Jugendlichen die Techniken und Möglichkeiten besser kennen zu lernen, wie man Mobbing früh erkennen und sich davor schützen kann.

 

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Schülermeinungen zum Projekttag „Mobbing“

Ich fand die „Vorstellungsrunde“ oben im Saal gut. Der ganze Tag war abwechslungsreich und sehr interessant. Auch der Lunch war lecker und gut organisiert. Roger Tobler war für mich eine sympathische Person. Der Höhepunkt aber war das Rollenspiel am Nachmittag. Alle haben mir sehr gut gefallen. Ich fand es vor allem gut, dass alle ihre Rolle ernst genommen haben und sie gut gespielt haben. Das einzige, was mich ein bisschen gefuchst hat an diesem Samstag, war, dass ich nicht ausschlafen konnte J. Im Ganzen aber war der Tag mehr als gelungen und sehr sehr interessant. Der Tag hat mir endlich mal gezeigt, was Mobbing richtig bedeutet, und kann jetzt zwischen Mobbing und anderen Sachen unterscheiden.

Am Anfang dachte ich, dass der Tag eher langweilig wird. Aber dann wurde es immer besser. Dass wir auch über Sachen gesprochen haben, die uns direkt betreffen, war sehr interessant.
Bei den Rollenspielen konnte man sich ein wenig in die Mobber oder in die Mobbingopfer hineinversetzen. Und es machte auch Spass.

Ich fand den Tag sehr interessant und aufschlussreich. Dieser Tag hat mir gezeigt, wie sich diese Menschen fühlen müssen, wenn sie derart behandelt werden. Die Bilder auf der PPP haben mir gezeigt, wo Mobbing überall passieren kann. Die Rollenspiele haben mir gezeigt, dass es für mich als „Täterspieler“ nicht liecht ist, jemanden so zu behandeln. Und dass man als Opfer keine Chance hat gegen die Täter. Ich finde Mobbing schlecht und möchte, dass dies an unserer Schule nicht auftritt.

Ich fand die Vorstellung sehr interessant. Endlich sah man mal wirklich, was Mobbing ist, nicht nur etwas über verbale und körperliche Gewalt. Das Rollenspiel war eine Abwechslung zum Sitzen. Auch da sah man, wie die Opfer von Mobbing leiden.

Ich lernte viel an dem Tag zum Thema Mobbing. Vor allem was für Folgen es mit sich trägt. Es ist schrecklich, wie verbreitet es ist. Ich gebe ungern zu, dass ich auch schon gemobbt habe.

Ich fand den Mobbing-Tag sehr gut. Erstens weil wir „zusammen“ in der Klasse arbeiten konnten und zweitens hat es auch Spass gemacht. Es war nicht wie in der Schule, sondern man hat die Situationen nachgespielt. Viele wussten nicht, was Mobbing genau ist oder der Unterschied zum Konflikt. Es hat was gebracht.

Ich fand es sehr spannend. Ich wusste vorher noch nicht wirklich, was der Unterschied zwischen einem Konflikt und Mobbing ist, aber es gibt markante Unterschiede. Das Highlight war für mich das Rollenspiel, es war sehr witzig und spannend. Die Diskussionsrunde fand ich auch sehr interessant. Zusammengefasst: es hat sich gelohnt.

Der Tag war sehr abwechslungsreich und interessant. Ich möchte Roger Tobler danken und auch herzlichen Dank an Herr Gorski!